Maßnahmen zum Einbruchschutz sollen das unerlaubte Eindringen in einen verriegelten Raum oder Bereich verhindern. Einen guten Einbruchschutz erreicht man durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, richtigem Verhalten und personellen und organisatorischen Maßnahmen.

Die Vorgaben für das Glas sind in der Europäischen Norm EN 356 definiert. Normale Verglasungen haben keine einbruchhemmende Wirkung. Schutz bieten einbruchhemmende Verglasungen (Panzerglas bzw. Verbund-Sicherheitsglas), Sicherheitsfolien oder Vorsatzfenster nach der EN 356. Derartige Verglasungen bestehen aus einer Kombination von Glas und durchsichtigen Kunststoffen. Nach der Norm werden die Verglasungen mit aufsteigenden Nummer und dem Buchstaben P und einem zusätzlichen Kennbuchstaben bezeichnet. Der Kennbuchstabe A steht für durchwurfhemmende Verglasung und der Kennbuchstabe B für ein durchbruchhemmende Verglasung.

In Kooperation mit der Firma Vitra stellen wir hier die gängigen Verglasungen vor:

Standardscheiben

Eine dünne, für das Auge nicht sichtbare Schicht, lässt Licht und Sonnenenergie in das Rauminnere, und beugt gleichzeitig dem Wärmeverlust aus dem Raum nach außen vor.

Schallschutzscheiben 

Spezielles Verbundglas mit einer eingefassten beschichteten Folie, die eine ausgezeichnete Transparenz bietet, sowie einfachen Einbruchschutz der Stufe Eins.

Einbruchhemmende Scheiben

Diese Lösung garantiert hohe Sicherheit und Schutz gegen Einbrüche. Für den Einsatz in Wohnungen, sowie Büros, Hotels, Gebäuden an öffentlichen Plätzen oder exklusiven Villen.